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Positiv denken lernen: Die effektivste Anleitung (samt Übungen)

Positiv denken lernen: Die effektivste Anleitung (samt Übungen)
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Kategorie: Verstand

Das Leben ist ja bekanntlich kein Ponyhof! Man kriegt vom Leben nichts geschenkt und man muss die Dinge ja schließlich realistisch sehen können, nicht wahr? Solche und ähnliche Lebensweisheiten hört man ja oft genug im Verlauf des Lebens.

Realistisch & gefährlich liegen hier ganz nah beieinander!

Warum solche ‘Lebensweisheiten’ in Wahrheit für Dich und Dein gesamtes Leben regelrecht TOXISCH sein können und wie ‚positiv denken’ Dein Leben im Handumdrehen komplett verändern kann, werde ich Dir hier im Folgenden ausgiebig schildern.

Zusätzlich lernst Du in diesem Artikel die effektivsten Übungen kennen, mit denen Du Dein Gedankenkarussell schneller stoppen kannst und so mehr Optimismus/Glück in Deine Gedanken- & Gefühlswelt bringst und letztlich damit auch authentischer lebst.

Die Macht der Gedanken

Die Macht der Gedanken

Im Grunde ist dieses gesamte Thema ganz einfach. Nämlich: Positive Gedanken sind weitaus weniger ermüdend & anstrengend, als negative. Das heißt folglich: Stärkere Abwehrkräfte/Gesundheit, mehr Energie, höhere Belastbarkeit, mehr Zufriedenheit, ein stärkeres Selbstbewusstsein & damit letztlich auch sogar mehr Erfolg im Leben!

Durch positive Gedanken bist Du außerdem weniger abhängig von Deinen äußeren Umständen. In Situationen, die auf den ersten Blick erstmal unbequem aussehen, werden andere Probleme & Leid sehen; DU jedoch kannst durch positive Gedanken Chancen & Wachstum entdecken und auf diese Weise entpuppen sie sich häufig dann auch wirklich als Chancen & Fortschritte!

Die Zukunft ist nie sicher & Sorgen damit absolut sinnfrei!

Es ist Dir bestimmt schon des Öfteren passiert, dass irgendetwas nicht geklappt hat, sich aber danach etwas Neues, auch sehr Cooles oder sogar etwas noch Besseres ergeben hat. Ist es da also nicht der bessere Weg, einfach mal von Beginn an zu versuchen zu akzeptieren, was passiert, und nicht schonmal aus Prinzip sorgenvolle Gedanken in seinem Verstand zuzulassen. Wenn man doch weiß, dass sich in der Zukunft möglicherweise alles noch drehen und wenden kann!

“Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab!”

– Mark Aurel

Wer positive, gute Gedanken kultivieren kann, kann viel leichter und fast auf Knopfdruck in eine sorgenfreie Entspannung abtauchen; Der negativ Denkende hingegen versinkt in Sorgen, Versagensängsten, Selbstzweifeln, Vorwürfen & Ausreden. Ich hoffe, Du siehst, wie mächtig die Kraft der Gedanken ist. Gedanken sind der Ursprung aller deiner Handlungen und haben große Macht über Deine Gefühle und Deine physische Verfassung.

Wenn Du also gesund, belastbar, erfolgreich und ein bestärkender, angenehmer Mitmensch werden möchtest, der nicht die ganze Zeit nur meckert, so gibt es kaum ein besseres Mittel, als gute Gedanken bzw. positiv denken lernen!


Der Unterschied zwischen ‚positiv denken’ & Naivität/Dummheit

Oft hört man von Menschen, die vorwiegend negativ denken, folgendes: „Ich muss mein Problem so wahrnehmen, wie es ist. Wenn ich es mir schönreden würde, würde ich mich vor der Realität drücken“. Dieser Einwand ist erstmal berechtigt. Es wäre Blödsinn, Dinge, die nicht funktionieren, einfach auszublenden und so weiterzumachen wie bisher.

Um diesen Einwand dennoch zu entkräften, möchte ich Dir positives Denken von einer neuen Perspektive aus darlegen: Positives Denken bedeutet nichts anderes als Selbstbewusstsein. Damit ist es ein innerer Bestandteil Deiner Psyche und hat wenig mit Verdrängung oder überhaupt deinem Problem an sich zu tun.

Warum? Immer positiv denken bedeutet schlicht, sich zu sagen: „Egal was das Leben hier für mich darbietet, ich kann damit gut umgehen und werde schon irgendwie einen Schuh daraus machen.“

Positive Gedanken haben nicht direkt etwas mit Deinem Problem zu tun, sondern nur mit Deiner Lösung. Du kannst also ein Problem in all seinen Aspekten beleuchten und trotzdem optimistisch sagen: „Ich schaffe das!“ Positives Denken beinhaltete also nichts weiter, als dass Du Dich für stark genug hältst, alle Situationen/Herausforderungen des Lebens schon irgendwie bewältigen zu können. Dabei musst Du noch nicht einmal auf Anhieb immer wissen, WIE genau Du das machst. Was erstmal zählt ist wirklich nur der Glaube daran, dass Du das kannst!

Du kannst realistisch bleiben & dennoch positiv denken!

Dabei kannst Du Dich perfekt auf die Realität beziehen und sagen: „Okay, das ist jetzt nicht optimal gelaufen. Aber: Das ist kein Problem, über das ich mich jetzt ärgern muss, ich werde die Sache unter Kontrolle kriegen.“ Als ich das zum ersten Mal in einem Seminar hörte, war mir klar: Ich muss lernen, positiv zu denken! Ein weiterer, sehr positiver Aspekt des positiven Denkens ist, dass andere Dein Selbstbewusstsein bewusst oder unbewusst wahrnehmen und Dich dafür bewundern.

Positiv denken lernen wird Dir also mehr Selbstbewusstsein verleihen, das Dich emotional stabiler und attraktiver macht. Dies hat nichts mit Naivität zu tun, da Du die Realität voll und ganz wahrnehmen kannst und Dich auf alle Probleme mit produktiver Energie und Zuversicht einlassen kannst.


Die häufigsten Ursachen für pessimistische & negative Gedanken

Die Ursache für negative Gedanken

Schlechte Angewohnheiten eliminieren

Glaubenssätze sind Annahmen, die so stark in Dir verankert sind, dass das Unterbewusstsein sie wie auf Autopilot ausagiert. Das können Sätze sein, die beispielsweise Deine Eltern oft benutzt haben, wie „Das schaffst Du eh nicht, lass es bleiben und verschwende keine Energie!“

Erkenne, sobald Du einen dieser Glaubenssätze auf frischer Tat ertappst, dass er ein unbewusstes Programm ist, das Du nicht länger unterstützen möchtest. Statt dem alten Glaubenssatz installierst Du ein Software-Update und denkst in jeder Situation: „Ich werde das schon regeln. Leben, lass mich sehen, was Du so drauf hast!“

Wenn Du das oft genug getan hast, wird es Dir zur Natur und Dein Unterbewusstsein arbeitet mit aktualisierter Software für Dich statt gegen Dich.

Pessimistisches/negatives Umfeld

Du kennst vielleicht die klassische „Average of Five“-Regel, die besagt: Du bist der Durchschnitt aus den 5 Menschen, mit denen Du am meisten Zeit verbringst. Überprüfe sie für Dich! Denkst du ähnlich über viele Bereiche wie die Menschen aus Deinem engen sozialen Umfeld?

Ich will Dir nicht empfehlen, Deinen eher pessimistischen Freunden für immer auf Wiedersehen zu sagen. Aber es wäre sicher nicht verkehrt, wenn Du Dir auch Freunde suchst, die oft das Positive/Gute in den Dingen sehen und Dich in mancher Sekunde daran erinnern, dass das Leben ein Geschenk ist und keine Bürde.

WICHTIG:Mach dasselbe auch für Deine Freunde! Sei keinesfalls ein Ewignörgler & chronischer Pessimist, der/die Unsicherheiten & Zweifel in anderen schürt. Im Gegenteil. Zum positiv denken lernen gehört es auch dazu zu lernen Positivität & Optimismus in seinem sozialen Umfeld zu verbreiten!


Negative Referenzerlebnisse in der Vergangenheit

Oft können negative Erfahrungen sich langfristig auf Deine Gedanken auswirken. Das heißt: Wenn Du einmal etwas nicht geschafft hast, lernt Dein Verstand unter Umständen fälschlicherweise, dass Du es niemals kannst.

Hierzu eine kleine Geschichte:

Ein Mann sah eines Tages einen Zirkuselefanten in Indien. Dieser jedoch war an einen sehr dünnen Stock gebunden, der nur 50 Zentimeter im Boden steckte. Also fragte der Mann den Zirkusbesitzer: „Wie kann es sein, dass dieser Elefant nich einfach wegläuft und diese lächerliche Stange aus dem Erdreich reißt?“

Der Zirkusbesitzer antwortete: Als der Elefant noch sehr jung war, hat er die Flucht monatelang versucht, aber damals war er noch klein und schwach. Dennoch denkt er noch heute, dass er seine Bindung an diesen Stock nicht überwinden kann.

Unglaublich, nicht wahr? Der Elefant hat von seinen vergangenen Erfahrung, die weit zurück liegen, auf das Jetzt geschlossen. Er lässt sich von der Vergangenheit seiner gegenwärtigen Freiheit & seines Glückes berauben! Du bist stetig mental gewachsen und brauchst die Freiheit nicht an Dir vorbeiziehen lassen, nur weil Deine negativen Gedanken, die aus negativen Referenzerlebnissen resultieren, Dich davon abhalten! Nutze die Kraft positiver Gedanken!

Positiv denken lernen – Die Anleitung

1. Überprüfe Deine Erwartungshaltung

Bestimmt hast Du auch schon mal Sprichwörter gehört wie: „Wer nichts erwartet, kann nicht enttäuscht werden.“ Aber gehörst Du zu den wenigen Menschen, die diese Weisheit wirklich tiergehend verstanden haben und umsetzen können?

Ich möchte ein Beispiel aus meinem Leben mit Dir teilen, in welchem meine damals unnötig pessimistische Erwartungshaltung mich nur Stress, Druck und negative Gefühle gekostet hat. Wenn ich früher eine Ampel sah, die vor meinen Augen rot wurde und ich nicht mehr über die Kreuzung fahren konnte, ärgerte ich mich immer ein klein wenig.

Warum ärgerte ich mich? Ganz einfach: Ich habe unbewusst erwartet gehabt, dass diese Ampel nur für mich grün bleibt. Zudem wollte ich nicht unnötig Zeit verlieren & die Dinge in meinem Leben immer schnell, wenn nicht sogar SOFORT haben. Bei näherem Hinsehen begriff ich aber irgendwann, dass diese gesamte Lebenseinstellung völlig absurd ist! Denn statistisch sind eben etwa die Hälfte aller Ampeln, an denen man vorbeifährt, rot.

Und eben diese Metapher gilt letztlich auch für das Leben! Die Hälfte aller Dinge kannst Du nun mal nicht SOFORT haben! Lerne Geduld und Vertrauen zu haben. Vertrauen in den Prozess des Lebens & dessen, was ist. Nicht das, was Du glaubst, was sein sollte!

Ich kann Dir also nur empfehlen, Deine Erwartungshaltung zu prüfen, wenn Du Dich mal wieder über etwas aufregst. Vielleicht hast Du ja etwas erwartet, das einfach unrealistisch ist und Dich irrational auf negative Gedanken bringt bzw. Dich so daran hindert positiv zu denken.

2. Lerne Deinen Fokus zu lenken

Der Fokus ist eine Freiheit, welche Dir niemand je nehmen könnte. So steht es dir also in jeder Sekunde frei, Dich an alle dem Positiven, was eine Situation hat, zu freuen. Ein guter Freund von mir versteht es auch in nervigen Situationen, sich über all die Dinge zu freuen, die gerade trotzdem schön sind, wie zum Beispiel die Natur, dass er noch am Leben ist und dass das Leben ihm noch eine Menge unausgeschöpftes Potenzial/Möglichkeiten bietet.

Ich bewundere diesen Skill enorm und baue ihn auch bei mir so gut es geht aus, da er einfach viel sinnvoller/reifer ist, als sich immer zu nur über die negativen Seiten einer Situation aufzuregen und sich dadurch auch noch die schönen Dinge verderben zu lassen.

Frage Dich deshalb so oft es geht: “Was kann ich an dieser Situation dennoch etwas genießen/Gutes finden?“ Ich garantiere Dir, Du wirst auf diese Weise immer etwas finden, womit du letztlich negative zu positiveren Gedanken verwandeln kannst.

Und sei es “bloß”, dass Du aus der unangenehmen Situation etwas Wichtiges für Deine Zukunft lernen kannst, was Dich in Deiner Persönlichkeitsentwicklung bestärkt

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3. Übe Dich in Achtsamkeit & Bewusstheit

Ein absoluter Game-Changer in meiner Lebensrealität war die Erkenntnis, wie kraftvoll innere Stille ist. Positiv denken lernen ist leicht zu erreichen, indem Du weniger denkst und Deine Gedanken bewusst wahrnimmst. Das Gefühl von innerer Stille ist schwer erklärbar. Ich empfehle Dir deshalb Folgendes: Achte für 10 Atemzüge bewusst nur auf Deinen Atem.

Alle Gedanken beschäftigen sich mit der Vergangenheit oder der Zukunft, welche eine Projektion der Vergangenheit ist. Beide Tempora existieren nur in unseren Köpfen als Vorstellung und Erinnerung. Wenn Du Dich auf deinen Atem konzentrierst, kannst Du mit deinen Gedanken nur im Jetzt sein, weil der Atem nur im Jetzt ist. Wenn Du Dich voll und ganz auf das Jetzt konzentrierst, kannst Du gar nich über Vergangenheit und Zukunft nachdenken, geschweige denn Dir Sorgen machen.

Wenn Dir diese Übung gefallen hat, kann ich Dir wärmstens das Buch „Jetzt – Die Kraft der Gegenwart“ von Eckhart Tolle empfehlen. Es geht enorm in die Tiefe aber war für mich absolut mindblowing.

4. Übe Dich in der (Selbst)Annahme

Selbstannahme als 2. Stufe der Persönlichkeitsentwicklung

Um die Basis für positive Gedanken zu schaffen, musst Du Dich davon lösen, gegen eine Situation anzukämpfen. Erneut gehen wir an dieser Stelle kurz auf die Bedeutung des Jetzt ein. Die Grundregel hier lautet: Das Leben ist immer jetzt! Niemals hast Du etwas in der Vergangenheit getan, niemals wirst Du etwas in der Zukunft tun. Du tust & lebst es immer nur im Jetzt.

Die Tatsache, dass man nur im Jetzt denken, fühlen und handeln kann bedeutet, dass Dein ganzes Leben sich im Jetzt abspielt, nicht wahr? Die Konsequenz daraus ist sehr spannend: Wenn Du Dich gegen das Jetzt sträubst und es verurteilst, verurteilst Du in Wirklichkeit Dein ganzes Leben, da Dein Leben nur das Jetzt ist.

Wenn Du zusammen mit dem Leben arbeiten möchtest und nicht gegen dieses ankämpfen möchtest, musst Du das Jetzt und Dich selbst darin akzeptieren. Denn woraus besteht Dein Leben? Richtig, aus dem jetzigen Augenblick. Also, blicke dem Leben in die Augen und akzeptiere es. Wenn Du dies nicht tust, kämpfst Du gegen das Leben und gegen Dich selbst.

5. Entwickle mehr Dankbarkeit

In vielen Menschen hat sich der Irrtum gefestigt, sie könnten erst dankbar sein, wenn sie alles haben, was sie wollen. Oder sie sind nur in wenigen Augenblicken dankbar, wenn etwas verhältnismäßig gesehen „gut läuft“. Das ist natürlich völlig legitim, aber es fördert eine pessimistische Denkweise. Eine gute Quelle für gute Gedanken, die Dein Leben schöner machen ist Dankbarkeit.

Du kannst hier einerseits dankbar dafür sein, dass Du wahrscheinlich weder unter Armut, noch Hunger oder furchtbaren Arbeitsverhältnissen zu leiden hast wie Menschen in Bangladesch zum Beispiel. Ich persönlich ziehe das größte Gefühl von Dankbarkeit aus den folgenden beiden Bereichen:

Positiv denken lernen durch mehr Dankbarkeit

1. Dankbarkeit dafür, dass ich Menschen helfen kann.
Es ist wirklich ein schönes Gefühl, zu sehen, dass Du über die Kraft verfügst, nicht nur Dich selbst, sondern auch andere glücklich zu machen.

2. Dankbarkeit für die vielen Chancen, welche das Leben einem einräumt.
Gerade hier in Deutschland/Europa, wo keine Diktatur unsere Freiheiten einschränkt, ist wirklich vieles, was man sich vorstellen kann, möglich. Stell Dir nur einmal vor Du wärst in einem anderen Land der Welt geboren worden, wo diese Möglichkeiten nicht existieren

3. Dankbarkeit für die Gesundheit.
Wenn Du das große Glück hattest heute Morgen schmerzfrei & ohne ernsthafte Erkrankung aufzuwachen, solltest Du Dir dieses Glück jeden Tag aufs Neue bewusst machen. Dich immer wieder bewusst selbst daran erinnern, dass es viele Menschen da draußen gibt, die dieses Glück nicht genießen können!



Positiv denken: 3 Übungen & Methoden

Übungen für positives denken

Übung 1: Dankbarkeits-Tagebuch führen

Viele der erfolgreichsten Personen der Welt haben ein Gratitude Journal fest in ihre Morgen- oder Abendroutine eingebaut. Es versorgt sie zuverlässig mit positiver, kreativer Energie und ermöglicht einen produktiven Boost, um den Tag bestmöglich auszunutzen. Probiere es gerne aus! Schreibe jeden Morgen 10 Dinge auf, für die Du dankbar bist und sieh zu, wie Du aus positiver Energie mit positiven Gedanken positive Dinge erschaffen wirst.

Übung 2: Öfters bewusst Lächeln

Es ist von Forschern nachgewiesen, dass die Muskelkontraktionen, die das Lächeln in Deinem Gesicht formen, die Ausschüttung von Dopamin zur Folge haben. Einfach gesagt: Allein durchs Lächeln wirst Du Dich bereits binnen weniger Sekunden deutlich besser fühlen als zuvor.

Vor anderen Menschen zu lächeln macht auch diese glücklicher und wenn sie Dich gerade erst kennenlernen, wirkst Du von Anfang an deutlich sympathischer. Mit dem Lächeln kannst Du also nie etwas falsch machen, außer auf einer Beerdigung vielleicht.

Übung 3: Täglich mindestens 10 Minuten meditieren

Hast Du gewusst: Wir Menschen denken ca. 50000 – 80000 Gedanken pro Tag; im Schnitt sind zwei Drittel davon negativ. Die Meditation verschafft Dir mehr Kontrolle über Dein Denken und schärft Deine Konzentration drastisch. Ich will hier gar nicht lange um den heißen Brei reden, sondern empfehle Dir direkt, jetzt gleich eine 10-minütige Meditation durchzuführen, während der Du einfach mal schaust, ob es für Dich möglich ist, etwas weniger nachzudenken.

Um die Meditation wirklich täglich durchzuführen, empfehle ich Dir, sie fest in Deine Tagesroutine einzubauen. Zum Beispiel immer vor dem zu Bett gehen oder direkt früh morgens nach dem Aufstehen.

Zusammenfassung: So klappt positiv denken

Immer positiv denken ist nicht nur förderlich für deine psychische und physische Gesundheit, sondern auch ein Ausdruck von Selbstvertrauen und innerer Gelassenheit. Negative Gedanken und Gefühle sind meistens Glaubenssätze, die von deiner Umgebung oder negativen Erfahrungen geprägt wurden, im Jetzt aber eigentlich keine Rechtfertigung haben.

Wenn Du Dich auf das Jetzt konzentrierst, es vollständig akzeptierst und Deinen Fokus auf die positiven Dinge legst, wirst du deine negativen Glaubenssätze und Gefühle leicht besiegen können und deinen Tag mit positiver Energie füllen. Dazu kannst Du regelmäßig meditieren, lächeln und ein Dankbarkeitsjournal führen.

Merk Dir deshalb bitte:

Wenn Du wirklich Deine Gesundheit, Deine Motivation, Deine Produktivität und Deine Konzentration verbessern möchtest, dann überlege Dir jetzt sofort, wann und wie Du jeden Tag meditieren, lächeln und Dinge aufschreiben möchtest, für die Du dankbar bist.


BONUS-Tipp: Den Priming-Effekt nutzen, um positiver zu denken

Durch das sogenannte Priming kannst Du Dir einen mächtigen Verbündeten im Kampf für positive Gedanken ins Boot holen: Dein Unterbewusstsein. Das Unterbewusstsein macht 97% Deiner Denkleistung aus und steuert damit zu weiten Teilen Deine Gewohnheiten, Deine Neigungen und Reaktionen.

Um Dein Unterbewusstsein auch auf positives Denken zu programmieren, kannst du Deine Umgebung mit kleinen Remindern/Erinnerungen versehen, die Dich so oft wie möglich an dein Ziel erinnern.

Wenn Du beispielsweise einmal in einer Situation, in der vielleicht Dein Umfeld die positive Einstellung verloren hat, positiv geblieben bist und deine Mitmenschen motiviert hast, hänge dir etwas über deinen Schreibtisch, das Dich daran erinnert.

Erinnere Dich daran, wie schön es war, dem Problem ruhig und positiv in die Augen zu sehen und Dir zu denken: „Das schaffe ich. Wir machen hier und heute das Beste daraus und werden an dieser Herausforderung wachsen.“ Du kannst Dir natürlich auch ein passendes Zitat auf einen Zettel schreiben, wie beispielsweise:

„Nichts ist gut oder schlecht. Das Denken macht es erst dazu.“ – William Shakespeare

Positiv zu denken kann Dich sehr weit bringen, indem es Dir den Glauben an Dich selbst, an Deine Mitmenschen und Energie verleiht. Negativ zu denken wiederum baut eine Blockade aus negativen Gefühlen, Versagensängsten und Reue auf.

Heute, da Du vielleicht zum ersten Mal die Kraft der positiven Gedanken kennengelernt hast, ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Du darüber bewusst entscheiden kannst: Willst Du weiterhin negativen Gedanken Raum geben und Dich behindern, oder willst Du ab heute mehr & mehr positive Gedanken kultivieren und authentischer leben?

Triff diese Entscheidung mit Bedacht, denn sie wird Dein gesamtes Leben beeinflussen!

Nutze Dein Potenzial,
Alex Bellon

Weiterführende Artikel zu “Positives denken

Über Alex Bellon

Alex ist Unternehmer, Trainer & Mitbegründer von mehreren Online-Projekten/Firmen, darunter auch FlowFinder® Mehr →

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