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Neue Freunde finden – Die beste Anleitung für Introvertierte

Neue Freunde finden – Die beste Anleitung für Introvertierte
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Kategorie: Kommunikation

Wenn ich Dir ein Medikament anbieten würde, das nachgewiesenermaßen nicht nur Dein Stresslevel senkt, Dein Herz stärkt und Fettleibigkeit vorbeugt, sondern auch dazu beiträgt, dass Du eine höhere Lebenserwartung hast. Würdest Du dieses Medikament nehmen wollen?

Vermutlich wird hier jeder mit „Ja“ antworten. Was denkst Du, wenn ich Dir jetzt sage, dass Du dieses Wundermittel völlig umsonst & ohne jegliche Nebenwirkungen erhalten kannst? Wahrscheinlich würdest Du direkt fragen: „Was ist dieses Wundermittel eigentlich und wie bekomme ich es so schnell wie möglich?“

Es ist wissenschaftlich erwiesen: Freunde & Freundschaften bereichern unser Leben nicht nur in sozialer Hinsicht, sondern wirken sich auch so positiv auf unseren Körper & unsere Gesundheit aus, wie das oben beschriebene “Wundermittel”.

Ich kann Dir zwar das dieses Medikament nicht einfach schenken, denn so weit ist die Pharmazie noch nicht. Aber ich kann Dir ein tiefes Verständnis über das Thema „Neue Freunde finden“ & eine präzise Anleitung dafür mit an die Hand geben. Ich bin mir absolut sicher: Du wirst das Beste daraus machen!

Wer sind die richtigen Freunde für Dich?

Eine Frage, die die meisten Menschen komplett unterschätzen und vernachlässigen auf ihrem Weg, neue Freunde zu finden, ist folgende: Wonach suchst Du?

Vielleicht kennst Du das Sprichwort: „Wer kein Ziel vor Augen hat, kann auch nicht ankommen“. Natürlich wird es Dir, auch ohne sich vorher groß Gedanken darüber gemacht zu haben, gelingen, Bekanntschaften zu machen. Jedoch werden Dich solche Freundschaften auf Dauer kaum erfüllen.

Nimm Dir deshalb zu Beginn unbedingt die Zeit und stelle Dir kurz vor Deinem inneren Auge vor, wie Du einen guten Freund / eine gute Freundin für Dich definierst. Welche Werte und Interessen vertritt er oder sie? Wo ist diese Person häufig anzutreffen? Mach Dir einfach zwei, drei Stichpunkte. Im späteren Verlauf des Artikels werden wir nochmal darauf zurückkommen.

Das Ziel von Freundschaft

Was du unbedingt verstehen musst, um neue Freunde zu finden

Verstehst Du erst einmal die Theorie, wird es Dir um ein Vielfaches leichter fallen, Freunde zu finden. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten: Wer das Konzept und die Formel der Freundschaft nicht kennt, läuft Gefahr, irgendwann ohne Freunde dazustehen. Ich werde Dir nun die absolute Grundlage vermitteln, also das, was wirklich unabdingbar für deinen Erfolg beim Thema „Neue Freunde finden“ ist.


Die 5 Stufen der Freundschaft

Die 5 Stufen der Freundschaft

Stell Dir das folgende Konzept wie eine Pyramide vor. Die Spitze der Pyramide ist stets am kleinsten und am schwierigsten zu erreichen! Generell gilt: Du kannst alle Personen, denen Du im Leben begegnest in 5 Kategorien unterteilen (es gibt noch 2 Ausnahmen. Dazu kommen gleich mehr).


  • Der Fremde. Darunter fallen die allermeisten Menschen. Personen, mit denen Du noch nie kommuniziert hast. Erfüllen nicht das Bedürfnis nach sozialer Interaktion.

  • Der Bekannte. Leute, die Du schon öfter gesehen hast. Ihr grüßt euch und habt einen Smalltalk, wenn es sich ergibt. Erfüllen nicht das Bedürfnis nach sozialer Interaktion. Die meisten Menschen haben viele Bekanntschaften.

  • Der Freund. Ihr ladet euch gegenseitig zu Unternehmungen ein und hattet schon viele Konversationen (eher oberflächlicherer Natur). Erfüllen das Bedürfnis nach sozialer Interaktion teilweise. Die meisten Menschen haben eine Handvoll (2-10) Freunde.

  • Der gute Freund. Diejenigen, die Du immer einlädst, wenn Du etwas veranstaltest. Ihr führt tiefsinnige Gespräche und kennt euch schon länger als ein Jahr. Erfüllen das Bedürfnis nach sozialer Interaktion. Die meisten Menschen haben wenige (2-4) gute Freunde.

  • Der Lebenspartner Ihr verbringt sehr viel Zeit miteinander, führt die tiefsinnigsten Gespräche und vertraut euch am meisten. Meistens ist es eine romantische / erotische Liebesbeziehung. Erfüllen das Bedürfnis nach sozialer Interaktion. Die meisten Menschen haben nur einen Lebenspartner (ausgeschlossen Familie).


Du fragst Dich sicherlich, was die oben erwähnten Ausnahmen sind. Wenn Du eine Person das allererste Mal siehst, dann ist sie in diesem ersten Moment “neutral”. Dein Verstand braucht nämlich erst einmal ein paar Augenblicke, um zu entscheiden, ob diese Person als Fremder oder als “Feind” einzustufen ist.

Da es denkbar schlecht ist, instinktiv von anderen als Feind eingestuft zu werden, wenn Du eigentlich neue Freunde finden willst, gibt es weiter unten einen extra Abschnitt dafür, wie Du Deine Körpersprache verbesserst, um sympathischer zu wirken.


N-D-H-I: Die Formel des Freunde-Findens

Selbst wenn Du bisher mit Schüchternheit und Einsamkeit zu kämpfen hattest, wird Dir mit Hilfe der Formel des Freunde-Findens ein Licht aufgehen. Allein dadurch, dass Du Dich gerade intensiv mit dem Thema „Neue Freunde finden“ auseinandersetzt, steigt Deine Motivation.

„Was genau ist das für eine Formel?“, wirst Du Dich vermutlich fragen. Dazu musst Du wissen, dass es 4 Faktoren gibt, die bestimmen, welcher Art Deine Freundschaft mit einer Person ist (z.B. Bekanntschaft oder schon Freund?). Du kannst jeden Faktor auf einer Skala von 1-10 einstufen.


  • Nähe Wie nah bist Du der Person, während eurer Interaktion?

  • Dauer Wie lange sind eure Interaktionen?

  • Häufigkeit Wie oft seht und trefft ihr euch?

  • Intensität Wie viele positive Emotionen löst die Interaktion in euch aus?


Hast Du also bisher viele Bekanntschaften und willst mit Einigen von ihnen enger befreundet sein (sie also zu „Freunden“ oder „guten Freunden“ zu machen), dann frage Dich, welche der Faktoren bisher in euren Interaktionen zu kurz kommen.

Da Du jetzt ein genaueres Bild hast, wie „Freundschaft“ überhaupt entsteht bzw. welche Faktoren entscheidend sind, kannst Du gezielt Aktivitäten mit Personen ausmachen, um gewisse Werte zu „verbessern“. Lass mich Dir das an ein paar Beispielen veranschaulichen:

  • Durch ein gemeinsames Essen steigert sich eure Nähe und Dauer.

  • Wenn ihr zusammen ein Hobby verfolgt, steigt eure Häufigkeit und Nähe.

  • Oder ihr besucht gemeinsam eine Party, dadurch steigt eure Dauer und Intensität (da dort meist viel gelacht wird und gute Stimmung herrscht).


Das Ganze hört sich ein bisschen mechanisch und abstrakt an, tatsächlich ist die Realität natürlich viel lebendiger. Nimm die Formel des Freunde-Findens als Modell war, es ist nicht „gut“ oder „schlecht“ im klassischen Sinne. In manchen Situationen ist dieses Modell besser, in manchen weniger gut geeignet.

Des Weiteren werde ich Dir gleich konkrete Tipps geben, wie Du z.B. im Gespräch offener wirst. Allerdings ist es wirklich essentiell für Dich und Deine sozialen Fähigkeiten, erst einmal zu verstehen, wie Freundschaft in der Theorie „funktioniert“. Du kannst Dir die Formel des Freunde- Findens leicht mit der Buchstabenkette N-D-H-I merken.


Die goldene Regel der Freundschaft

goldene Regel der Freundschaft

Wenn Du die goldene Regel nicht kennst, wird es Dir trotz der Formel des Freunde-Findens unmöglich sein, erfüllende und anhaltende Freundschaftsbeziehungen aufzubauen. Es kann nämlich durchaus sein, dass Du sehr viel und häufig mit einer Person zu tun hast (starke Dauer und Häufigkeit!) und ihr trotzdem keine guten Freunde werdet.

Viel schlimmer, wenn Du die goldene Regel der Freundschaft nicht beherzigt, kann es sein, dass Du irgendwann bewusst von anderen gemieden wirst. Stell dir diese Goldene Regel wie ein Pluszeichen vor unserer Formel N-D-H-I vor. Befolgst Du die goldene Regel wird es Dir ein Leichtes sein, neue Freunde zu finden.

Jetzt habe ich Dich lange genug auf die Folter gespannt. Du wirst erstaunt sein, wie simpel diese Regel eigentlich ist. Trotzdem spielt sie in sozialen Interaktionen eine unglaublich wichtige Rolle. Wenn Du an Deinen sozialen Fähigkeiten arbeitest, dann sollte folgende goldene Regel immer vor Deinem inneren Auge erscheinen, um Dich zu motivieren und zu lenken:


Merk Dir deshalb bitte:

Wenn Du willst, dass Menschen Dich mögen, dann lass sie sich gut in Deiner Nähe fühlen! Denn wir erinnern uns immer mehr daran, wie uns jemand hat fühlen lassen, anstatt, was er oder sie konkret gesagt/getan hat!

Diese Regel ist so essentiell, erscheint so trivial und doch ist sie das höchste aller Ziele in Deinen sozialen Interaktionen. Letztendlich werden alle konkreten Tipps, die ich Dir unten mitteilen werde, darauf abzielen, dass die goldene Regel der Freundschaft erfüllt wird. Vielleicht verstehst Du langsam, warum es so unfassbar wichtig ist, vorher erst einmal das Konzept hinter alledem zu verstehen.

Erinnere Dich einmal an die Zeit, als Du Autofahren gelernt hast. Du hast in den ersten Fahrstunden nur die „Befehle“ des Fahrlehrers umgesetzt. Im Laufe der Zeit hast Du jedoch ein tieferes Verständnis und Gespür für das Autofahren als Tätigkeit entwickelt. Du wurdest immer selbstsicherer und hast angefangen, Deinen eigenen Fahrstil zu entwickeln.

Und genauso verhält es sich mit eigentlich allem im Leben. Anfangs wirst Du z.B. noch auf vorformulierte Fragen zum Kennenlernen (Du erfährst im späteren Artikel mehr dazu!) zurückgreifen, doch mit der Zeit wirst Du erkennen, nach welchem Prinzip sie aufgebaut sind. Dir wird es möglich sein, stets passende und interessante Fragen intuitiv zu stellen und folglich wird Dein Potential grenzenlos sein.

Du merkst, über diese eine goldene Regel könnte man glatt ein ganzes Buch schreiben. Aber aufgepasst: Die Regel gilt auch in umgekehrter Weise!



Merk Dir deshalb bitte:

Wenn Du dafür sorgst (auch unbewusst oder ungewollt), dass andere Personen sich in Deiner Gegenwart schlecht fühlen, werden sie Dich in Zukunft meiden.

Dies liegt nicht daran, dass das böse Menschen wären. Es ist ein simpler Schutzmechanismus des Gehirns, der uns vor schlechten Gefühlen bewahren möchte. Dinge, die erst einmal harmlos wirken, können negative Emotionen in Deinem Gegenüber hervorrufen! Die allermeisten solcher Dinge können mindestens einem der drei folgenden Fehler zugeordnet werden.


  • Schlechte Körpersprache Vielleicht kennst Du selbst Personen, die einfach aussehen, als wären sie morgens mit dem falschen Fuß aufgestanden. In einem Gespräch sorgt eine schlechte Körpersprache (und vor allem Dein Gesichtsausdruck) dafür, dass Du uninteressiert auf Dein Gegenüber wirkst. Kein Interesse zu haben ist pures Gift und wird jeden Beginn einer neuen Freundschaft im Keim ersticken!

  • Alles dreht sich nur um Dich Dieser Punkt hat es wahrlich in sich. Drehst Du beispielsweise Gespräche immer so, dass letztendlich Du derjenige bist, der die ganze Aufmerksamkeit erhält, werden Leute Dich zukünftig meiden. Wenn jemand in Zukunft eine Geschichte aus seiner Vergangenheit erzählt, lass ihn ausreden. Höre aufmerksam zu, schenke ihm Deine volle Aufmerksamkeit!

  • Zu viel Negativität Schon einmal mit einer Person geredet, die sich ständig beschwert hat? Dein Gehirn versetzt sich automatisch in eben diese nervige Situation, von der Dein Gegenüber gerade erzählt. Dadurch werden in Dir negative Emotionen hervorgerufen, die Du auf Dauer mit Deinem Gegenüber assoziieren wirst.



Wie Du neue Freunde findest

ie Du neue Freunde findest

Genug der Theorie. Du brennst vermutlich schon darauf, ganz präzise Tipps zu erhalten, wie Du schnell neue Freunde findest, bis Dein Freundeskreis irgendwann von selbst immer weiterwächst.

Werde selbst aktiv

Leute werden nicht einfach auf Dich zukommen und mit Dir befreundet sein zu wollen. Auch wenn Dir diese Aussage vielleicht etwas schmerzt, nur wenn Du Dir das eingestehst, wirst Du wirklich neue Freunde finden können. Du hast die Einsamkeit satt?

Die Wahrheit ist: Es kümmert sich niemand darum, dass Du neue Freunde findest. Aber weißt Du was: Scheiß drauf! Du bist ein selbstständiges Wesen und Du kennst Dich bereits mit dem Thema aus! Zeit die Sache in Angriff zu nehmen. Auch wenn das manchmal heißt, dass Du Deine Komfortzone verlassen musst. Du bist selbst dafür verantwortlich, Dich in Situationen zu begeben, in denen es überhaupt möglich ist neue Leute kennen zu lernen und dementsprechend auch Freunde zu finden. Die ganzen Techniken, die ganze Theorie ist sozusagen verschwendet, wenn Du sie nicht in die Praxis umsetzt.

Oft werde ich gefragt: „Wo kann ich denn neue Freunde finden? Ich weiß gar nicht, wo man Leute kennenlernen kann…“. Deshalb habe ich für Dich unten einen ganzen Abschnitt nur der Frage gewidmet, wo Du neue Freunde finden kannst.

Sei offen & nutze jede Chance

Jede Unterhaltung kann wichtig und interessant sein. Deshalb habe ich es mir zu einer Gewohnheit gemacht, mehr zuzuhören als zu sagen. Dadurch erfährst du ungeheuer viel und lernst eine Menge. Fast schon als Nebeneffekt wird Dir im Gespräch auffallen, ob diese Person Deinen Vorstellungen, die Du von einem guten Freund hast, entspricht. Wenn Du aufmerksam zugehört hast, wird es Dir bei Bedarf auch um ein Vielfaches leichter fallen, die Person besser kennen zu lernen, da Du bereits einen positiven Eindruck hinterlassen hast.

Gewöhn Dir an, in jeder Situation kommunikativ zu sein. Das ist die allerbeste Übung, um offener zu werden! Du musst keine Angst haben. Für den Anfang ist Smalltalk absolut ausreichend. Wechsel einfach ein paar Worte mit den Menschen, denen Du im Alltag begegnest, sei es mit der Kassiererin im Supermarkt oder mit Deiner Nachbarin.

Du stählst somit nicht nur deine sozialen Fähigkeiten, sondern verschönerst auch den Tag von diesen Personen ungemein. Es kann anfangs einen enormen Batzen Überwindung kosten, ein paar Sätze mit jemand Fremden zu wechseln. Gerade deshalb solltest Du Dich dieser Aufgabe stellen. Du willst selbstbewusster kommunizieren? Manchmal ist das Einzige, was wirklich hilft, ein Sprung ins kalte Wasser. Werde zur besten Version Deiner selbst!

Sei aufmerksam & zeige aufrichtiges Interesse

Aktives Zuhören ist hier das Schlüsselwort. Mit nichts kannst Du Deinem Gegenüber mehr Aufmerksamkeit schenken, als durch Dein aktives Zuhören. Bitte versuche nicht, Interesse vorzugaukeln, das ist kein Weg, neue Freunde zu finden. Und ganz nebenbei bemerkt: Würdest Du Dich mit „Freunden“ umgeben wollen, die sich für ganz andere Dinge (die Du uninteressant findest) interessieren?

Leider hat niemand in der Schule gelernt, was es eigentlich heißt, aktiv zuzuhören. Es bedeutet nicht, dass Du nur darauf wartest, bis deine Redezeit wieder aufs Neue beginnt. Vielmehr solltest Du jedes Gespräch wie eine wertvolle Verbindung oder ein Band zwischen Dir und deinem Gegenüber betrachten. Weil viele Menschen nicht gelernt haben, wie sie aufrichtiges Interesse äußern können (ohne es direkt auszusprechen), reißt dieses Band leider viel zu oft und schnell ab. Deshalb werde ich Dir hier Verhaltensweisen an die Hand geben, mit denen Du dein Interesse ausdrücken kannst. Hier geht es jedoch nicht darum, etwas zu faken, was nicht da ist.

  • Blickkontakt. Muss ich mehr sagen? Vielleicht hast Du schon einmal mit jemandem gesprochen, der richtig charismatisch gewirkt hat. Solche Menschen haben es zu einer Gewohnheit gemacht, dem Gesprächspartner in die Augen zu blicken, wenn dieser spricht. Viele Menschen sehen während des Gesprächs oft minutenlang weg. Anfangs mag es sich unangenehm anfühlen, jemandem länger in die Augen zu blicken. Gerade das sollte Grund für Dich sein, es ab jetzt so oft es möglich ist durchzuziehen!

  • Verständnis zeigen. Wenn Du dem folgen kannst, was Dein Gegenüber sagt, signalisiere das auch! Ein zustimmendes Nicken, ein „Ja“ oder so etwas in der Art bestätigen Deinem Gegenüber, dass Du Dich nicht einfach nur von seinen Worten berieseln lässt und gleichzeitig an etwas Anderes denkst.

  • Fragen. Falls Du etwas nicht verstanden hast, dann frage ruhig nach. Wenn Dich eine Geschichte oder Ausführung wirklich interessiert, trau Dich, nachzufragen! Oft ergeben sich so die spannendsten Geschichten.


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Sei loyal und zuverlässig

Gerade in der Kennenlernphase ist es ausschlaggebend, dass Du Dich so verhältst wie Du es auch von einem guten Freund erwarten würdest. Akzeptiere den Anderen, erscheine pünktlich an vereinbarten Treffpunkten und nimm Dir bewusst Zeit für Menschen, die Dir schon wichtig findest oder die Du gerne besser kennenlernen willst.

Das wertvollste Gut, dass wir als Menschen besitzen, ist unsere Zeit. Indem Du jemanden aktiv in deinen Tagesablauf einplanst und ihm etwas von Deiner Zeit schenkst, zeigst Du ihm, wie wichtig er Dir ist. Denk gleichzeitig daran, dass auch Du gerade an seiner Zeit teilhaben darfst.

Spare nicht mit Dankbarkeit und Wertschätzung

Es gibt nichts, wonach sich Menschen mehr sehnen, als Anerkennung. Anerkennung ist sozusagen ein zusätzliches Grundbedürfnis. Wenn Du echt beeindruckt, begeistert, positiv überrascht von z.B. dem Verhalten eines Freundes bist, dann lass ihn das wissen. Es gibt keinen Grund mit Anerkennung zu sparen.

Stell Dir einfach vor, dass Du einem schrecklich durstigen Mann in der Wüste begegnest. Du hast einen Becher, der sich immer wieder wie von Zauberhand auffüllt, sobald er leer getrunken wurde. Würdest Du dem Mann etwas zutrinken geben? Genauso verhält es sich mit Dankbarkeit. Wenn Dir ein Freund oder auch ein Fremder einen Gefallen tut, dann zeige Deine Dankbarkeit. Er hat es sicherlich verdient. Nebenbei bemerkt: Wenn Dir jemand einen Gefallen tut, wird er Dich danach automatisch mehr mögen. Das nennt man den Benjamin-Franklin Effekt.

Falls Du gerade dabei bist, neue Freunde kennenzulernen und ihnen Dankbarkeit und Wertschätzung entgegenbringst, wirst Du unglaublich schnell merken, wie gerne sich diese Menschen daraufhin mit Dir umgeben wollen. Einfach, weil in unserer Gesellschaft echte Anerkennung und Dankbarkeit zur Mangelware geworden sind.


Fehler, die Du auf keinen Fall begehen solltest

Wie so oft, kann es Dir schon enorm helfen, typische Fehler beim Freunde finden zu identifizieren und zu eliminieren.


Den ersten Schritt nicht wagen.

Du willst Deine Schüchternheit überwinden und offener werden? Gute soziale Fähigkeiten begründen sich auf vielen Interaktionen, nicht umgekehrt. Viele Menschen fürchten sich davor, zurückgewiesen zu werden, kalt abzublitzen. In Gedanken malen sie sich bereits aus, wie das Ganze dramatisch scheitert.

Vielleicht hast Du selbst schon einmal feststellen können: Du ärgerst Dich vielmehr über Gelegenheiten, die Du verstreichen lassen hast, als über jene, aus denen nichts geworden ist. Und ganz nebenbei: Auch die in Deinen Augen wirklich erfolgreichen Menschen verspüren zumindest ein bisschen Angst vor Ablehnung, das ist total normal. Diese Menschen haben jedoch gelernt, sich zu überwinden.

Wenn Du dafür sorgst (auch unbewusst oder ungewollt), dass andere Personen sich in Deiner Gegenwart schlecht fühlen, werden sie Dich in Zukunft meiden.


Bekanntschaften im Sande verlaufen lassen.

Die zwei Hauptgründe, warum aus einer Bekanntschaft (die zu Dir passt) keine Freundschaft wird, sind folgende:


  • Bedürftig erscheinen Bevor ihr euch richtig gut kennt, drängst Du auf eine enge Freundschaft? Das erscheint so, als ginge es Dir nur darum, nicht allein zu sein. Lass nicht Einsamkeit Dein Motivator sein, sondern jedes Mal, eben jene individuell einzigartige Person, mit der Du zu tun hast.

  • Zu zurückhaltend sein Manchmal zweifeln wir an uns: Findet mich die andere Person auch nett und sympathisch? Lieber melde ich mich nicht mehr, um keine Abweisung zu riskieren. Merkst Du, was hier gerade passiert? Genau das Gleiche wie beim „ersten Schritt wagen“. Es ist ungemein wichtig für Dich, manchmal aus der Komfortzone zu treten.



Nichts von sich preisgeben

Was unterscheidet einen guten, vertrauen Freund von irgendeiner x-beliebigen Person, der Du auf der Straße begegnest?

Ganz einfach. Du weißt unglaublich viel über Deinen Freund. Er/Sie kommt Dir so vertraut vor, weil ihr euch schon wahnsinnig oft unterhalten und ausgetauscht habt. Hätte er hingegen nie Etwas von sich preisgegeben, wäre er Dir vermutlich einfach nur suspekt gewesen.

Ein Irrglaube ist: Man vertraut sich, dann erzählt man von privaten Angelegenheiten. Dabei funktioniert es genau anders herum wie bei den sozialen Fähigkeiten. Zu Wiederholung: Du wirst eine offene, sympathische Person, wenn Du mit vielen Leuten gesprochen und interagierst hast. Es ist Unsinn, darauf zu warten, dass sich Deine sozialen Fähigkeiten wie aus dem Nichts verbessern. Zurück zum Vertrauen, denn das entsteht genau dann, wenn man sich private Dinge erzählt.

Spring über Deinen Schatten. Traust Du Dich im nächsten Gespräch etwas zu erzählen, was Du sonst verschwiegen hättest, weil Du es als zu „privat“ empfunden hättest, dann wird wahrscheinlich Dein Gegenüber auch etwas „Privates“ preiszugeben. Achte nun bewusst auf eure Beziehung: Hat sich etwas verändert? Kommt Dir Dein Gegenüber nun plötzlich vertrauter vor?


Wie Du spielend leicht Gespräche eröffnest

Spielend leicht Gespraeche eroeffnen

Fragen zum Kennenlernen

Ich habe Dir konkrete Wege versprochen. Jede Chance zu nutzen und Deine sozialen Fähigkeiten auf die Probe zu stellen erfordert anfangs viel Mut. Interessante Fragen mit denen Du Menschen ansprechen kannst, um sie dann besser kennen zu lernen, können wie ein Neoprenanzug wirken. Um den Sprung ins kalte Wasser wirst Du nicht herumkommen, aber ein Neoprenanzug gestaltet das Ganze viel angenehmer für Dich.

So wie dieser Neoprenanzug können interessante Fragen es Dir erleichtern, das Gespräch zu eröffnen, und das darauffolgende Kennenlernen so angenehm gestalten, dass Du Dich öfter überwindest diesen ersten Schritt zu wagen, bis es zu einer Deiner Gewohnheiten geworden ist.

Wie sehen solche Fragen zum Kennenlernen überhaupt aus? Als erstes solltest Du das Gespräch mit einer Frage eröffnen, das ist nicht so direkt und gibt dem Gegenüber Raum, um selbst in das Gespräch einzusteigen. Ein aufgezwungenes Gespräch, bei dem Du dein Gegenüber mit Fragen löcherst wird keine gute Basis für eine Bekanntschaft oder Freundschaft bieten.

Gerade wenn Du Dich davor fürchtest, dass Du abgewiesen werden könntest oder dass die andere Person sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht mit Dir unterhalten möchte, dann sind interessante Fragen der beste Weg für Dich, neue Freude zu finden oder einfach nur Leute kennenzulernen. Denn bereits in der ersten Antwort erkennst Du genau, ob dein Gegenüber Zeit und Lust auf ein Gespräch hat.


Opinion Openers

Ein bewährtes Beispiel sind „Opinion Openers“. Du gehst schlichtweg zu einer Person, die Dich interessiert und fragst sie nach ihrer Meinung zu einem Thema Deiner Wahl. Auf diese Weise bringst Du Dein Gegenüber dazu, etwas preiszugeben, nämlich seine/ihre Meinung, die je nach Thema mehr oder weniger ausführlich ausfällt. Wie Du bereits weißt, ist dieser Schritt essentiell, damit euer Gespräch vertraulicher wird und eine gewisse Tiefe annimmt.

Die Struktur von Opinion Openers ist folgende: Du präsentierst eine Situation und fragst die Person nach ihrer Meinung. Je nach Geschlecht eignen sich gewisse Themen mehr oder weniger gut.

Der Einstieg: „Ein guter Freund / Eine gute Freundin und ich hatten gerade eine Diskussion und bräuchten eine dritte Meinung…“

Männer reden gerne über Sport, Gott und die Welt. Klar, das letzte ist eine Phrase, aber Du glaubst nicht, was für interessante Gespräche sich beim Thema Religion oder „Sinn des Lebens“ etc. ergeben.

  • Sport: „Welcher Fußballverein verdient den Abstieg am meisten?“, „Sollte Motorsport überhaupt zum Sport gezählt werden?“ oder „Wenn es nur noch 3 Sportarten auf der ganzen Welt gäbe, welche sollten das sein?“

  • Religion: „Wissenschaft ist auch nur eine Religion?“, „Jemand hat mal gesagt, dass jede Religion wie ein Regenbogen als Brücke dient. Im Endeffekt nehmen sich die verschiedenen Religionen also nichts?“

  • Sinn des Lebens: „Was ist wichtiger im Leben: Der Weg oder das Ziel?“, „Wenn man in 100 Jahren nicht viel mehr als Asche von einem übrig ist, in 1000 Jahren rein gar nichts mehr von seiner Existenz zeugt, was hat dann schon wirklich Bedeutung im Leben?“



Frauen hingegen können stundenlang über soziale Beziehungen, berühmte Persönlichkeiten oder das Übernatürliche reden.


  • Soziale Beziehungen: (dabei auf zwei Personen zeigend) „Glaubst Du, dass diese zwei Personen ein Paar sind, oder ist es gerade ihr erstes Date? Wer von den beiden hat mehr Interesse? Spielt sie nur mit ihm?“, „Ich bräuchte eine weibliche Meinung… Eine Freundin hat ihren Freund erwischt, als er ein andres Mädchen geküsst hat. Sie war am Boden zerstört und hat total geweint, aber sie liebt ihn, hat ihn vergeben und will weiterhin mit ihm zusammen sein. Ich meine, ich will nur das Beste für sie… Was denkst Du, sollte sie ihn verlassen?“

  • Berühmte Persönlichkeiten: „Wer denkst Du ist hübscher/attraktiver, Christina Aguilera oder Britney Spears?“, „Hey, das geht mir schon den ganzen Tag im Kopf herum… Denkst Du William und Kate oder Harry und Meghan sind das bessere Vorzeigepaar?“

  • Übernatürliches: „Wenn Du eine Superkraft hättest, welche wäre das?“, „Wenn Du wählen müsstest, freier Wille oder die Gabe in die Zukunft zu sehen?“, „Ein Bekannter war letztens bei einem Hellseher, der ihm sagte, dass er reich wird… Glaubst Du an übernatürliche Kräfte (auch wenn die Wissenschaft es nicht beweisen kann)?“



Wo findest Du neue Freunde

Wo findest Du neue Freunde

Viele Menschen sind zu faul, ängstlich oder zu schüchtern, um die Initiative zu ergreifen. Du hast bereits etwas investiert, indem Du Dir wertvolles Wissen durch diesen Artikel angeeignet hast. Du bist schon auf dem besten Weg, neue Freunde zu finden und Du weißt, dass es darum geht, den ersten Schritt überhaupt erst zu wagen. Als Nächstes kriegst Du nun ein paar kleine Anregungen, welche Orte sich am besten eignen, um neue Freunde zu finden bzw. Wo Du auf interessante Leute stößt und den ersten Schritt wagen kannst.

Hauptsächlich kann man alle möglichen Orte erst einmal in zwei Kategorien unterteilen. Beide bieten Vor- und Nachteile. Du kennst Dich selbst am besten und kannst selbst entscheiden, was Dich mehr anzieht, nachdem Du Dich über mögliche Orte informiert hast. Vielleicht verstehst Du auch, warum es sinnvoll ist, dass Du Dich am Anfang des Artikels fragen solltest, wen Du eigentlich als Freund haben möchtest.

Du kannst und willst auch gar nicht mit allen Menschen befreundet sein! Damit Du den optimalen Nutzen aus diesem Abschnitt ziehst und am schnellsten Freunde findest, frage dich also: Bei welchem, von den unten aufgezählten Orten, ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, jemanden zu treffen, den Du interessant findest?

Im Alltag

Neue Menschen kannst Du überall kennenlernen. Beispielsweise: Im Sprachkurse, bei Seminaren, In einer Reisegruppe, Im Chor, Auf Fortbildungen, In der Bibliothek, Beim Hundetraining, In einem Schauspielkurs, Im Sportverein oder auch im Fitnessstudio. Meistens haben die Orte mit Hobbies oder Interessen zu tun. Dadurch kannst Du gezielt filtern, auf welche Leute Du triffst. Genauer: Welche Interessen die Leute vermutlich teilen, die Du triffst. Spielst Du gerne Volleyball? Sieh Dich nach einem Verein um. Dich und die Leute dort verbindet direkt eure Liebe zum Volleyball. Dadurch, dass Du regelmäßig auf diese Leute triffst, musst Du Dich nicht unter Druck setzen und Du erscheinst nicht bedürftig.

Beim Feiern gehen

Beispiele wären: Hauspartys, Konzerte, Festivals, Bars oder Clubs. Hier gibt es ein sehr breites Spektrum an Menschen, die Du treffen kannst. Zudem sind unglaublich viele Menschen auf engstem Raum und somit in Deiner Reichweite. Und weißt Du was? Die Meisten sind prinzipiell offen, neue Leute kennenzulernen.

Alkohol ist zwar mit Vorsicht zu genießen, macht es manchen Menschen jedoch leichter, sich zu überwinden. Natürlich solltest Du Dir nicht jedes Mal aufs Neue „Mut antrinken“ müssen. Doch mit steigenden sozialen Interaktionen und interessanten Gesprächen, wirst Du immer offener werden und es wird Dir leichter fallen, auch ohne Alkohol, auf Fremde zugehen zu können.

Dein Freundeskreis

Um Dir noch einen zusätzlichen Anreiz zu liefern: Je mehr Leute Du kennenlernst, je besser Dein Freundeskreis wird, desto leichter wirst Du neue Leute kennenlernen. Das Ganze ist sozusagen das Gegenteil zum Teufelskreis. Eine Aufwärtsspirale, eine positive Rückkopplung, die, einmal in Gang gebracht, ihre Arbeit unaufhörlich verrichten und Dich zu einem sozial integrierten und zufriedenen Menschen machen wird.

Wenn Du die goldene Regel der Freundschaft beachtest und stetig an Deinen sozialen Fähigkeiten arbeitest (Ich fasse für Dich gleich noch einmal die Wichtigsten zusammen), wirst Du unabänderlich zu einem so interessanten, wohltuenden Menschen werden, dass andere Freunde Dir einfach immer und immer wieder neue Bekannte vorstellen werden.

Du bist nun ein wichtiger Bestandteil eines lebendigen Freundeskreises. Es ist Zeit den nächsten Schritt zu tun: Initiiere Veranstaltungen, bei denen sich Leute untereinander kennenlernen können. Ermöglichst Du es Freunden, sich mit Anderen zu vernetzen, wird sich das immer auch für Dich auszahlen, was natürlich nicht die einzige Motivation sein sollte.

Du bist nämlich jetzt in der Lage, anderen Menschen das zu erleichtern, wofür Du selbst hart gearbeitet und es Dir damit zurecht verdient hast. Bald wirst Du merken, dass es sehr erfüllend ist, etwas zurückzugeben.

Nimm Dir jetzt am besten schon fest vor, in den nächsten zwei Wochen zum Beispiel zu einer der folgenden Aktivitäten einzuladen. Veranstalte beispielsweise eine Grillparty, einen Spieleabend, eine Radtour oder eine gemeinsame Wanderung zu einer Hütte.


Welche sozialen Fähigkeiten solltest Du unbedingt noch lernen?


#1 Körpersprache

Die Fähigkeit, Körpersprache zu verstehen, ist ebenso wichtig wie ein guter Gesprächseinstieg durch eine interessante Frage. Wenn Du ein Gespräch nicht nur eröffnen, sondern auch bestmöglich weiterführen willst, dann solltest Du in der Lage sein, zu erkennen, welche Themen positive Reaktionen in Deinem Gesprächspartner hervorrufen.

Du erinnerst Dich an die goldene Regel der Freundschaft. Fühlen Menschen sich gut in Deiner Nähe, werden sie Dich mögen. Deshalb ist es wirklich entscheidend, dass Du bereits in den ersten 5 Sekunden erkennst, wie Dein Gegenüber auf euer neues Gesprächsthema zu sprechen ist. Zusätzlich steigerst Du Deine Empathie-Fähigkeit. Wenn Du Dich intensiver mit Körpersprache auseinandersetzt, wirst Du automatisch viel öfter auf die Körpersprache von Deinen Mitmenschen achten und diese verstehen.

Durch dieses erhöhte Maß an Bewusstheit wirst Du Dich spielend leicht in Dein Gegenüber hineinversetzen können. Während des Gesprächs zu fühlen, was Dein Gegenüber fühlt, ist ungeheuer wichtig, um wirklich angemessen reagieren zu können.

Was meine ich damit?

Heutzutage sind viele Menschen unaufmerksam, ständig an ihrem Handy, am Tagträumen oder nicht wirklich emotional mitgerissen, wenn jemand eine (für ihn) spannende Geschichte erzählt. Wenn Du nun auch nur einen Hauch der Emotionen verspürst, die auch Dein Gegenüber fühlt, dann wird es Dir unglaublich leichtfallen, authentischer zu reagieren und aufmerksamer zu sein.

Kurzum: Für Dein Gegenüber wird sich eure Konversation wahnsinnig gut anfühlen. Nach der goldenen Regel der Freundschaft kann er gar nicht anders, als Dich in Zukunft immer mehr zu mögen und mit Dir befreundet sein zu wollen.

#2 Positivität

Vielleicht kennst Du Menschen, die auf Partys einfach total gut ankommen. Sie laufen in einen Raum und die Stimmung steigt merklich. Sie lachen ständig, machen Witze und verbreiten gute Laune.


Nun ja, was soll ich sagen. That’s it. Positivität ist wirklich der Schlüssel zu genialen sozialen Interaktionen und somit Dein Weg zu neuen Freundschaften. Wenn Du Positivität wie eine leuchtende Aura ausstrahlst, werden sich die Leute um Deine Gesellschaft reißen.

Deshalb gibt es jetzt noch zwei direkt anwendbare Praxistipps für Dich:


  • Lächeln Menschen freuen sich, wenn sie ein Lächeln von Dir geschenkt bekommen. Auch wenn Viele zu perplex sind, um zurück zu lächeln, probiere es aus. Mach es Dir zu einer Gewohnheit, wenn Du einkaufen gehst, möglichst jedem ein Lächeln zu schenken. Dadurch wird es Dir extrem einfach fallen, in einem Gespräch häufiger zu lächeln und die Stimmung merklich zu heben.

  • Namen merken Es gibt wirklich kein Wort auf der Welt, das Menschen mehr lieben als ihren Namen. Wenn Du neue Freunde kennenlernen willst, ist das Beste was Du machen kannst, nach ihrem Namen zu fragen und diesen hin und wieder im Gespräch zu verwenden. Dieser Tipp ist so mächtig, dass Du ihn Dir auf jeden Fall separat aufschreiben solltest. Lass Deinem sozialen Erfolg jetzt nichts mehr im Wege stehen!



#3 Selbstbewusstsein

Erhöhtes Selbstbewusstsein ist ein stabiles Fundament für alle Deine weiteren sozialen Fähigkeiten. Selbstbewusstsein ist keine Fähigkeit, die direkt anwendbar ist, sondern wirkt vielmehr wie ein Verstärker für alle Deine übrigen Fähigkeiten.

Ein hohes Maß an Selbstbewusstsein ermöglicht es Dir, Deine Körpersprache bewusst wahrzunehmen, zu reflektieren und speziell anzupassen. Du kommunizierst selbstbewusster und damit auch gleichzeitig selbstsicherer. Und nur, wenn Du selbstbewusster wirst, kannst Du erkennen, wenn Du kurz davor bist Negativität zu verbreiten (weil Du Dich möglicherweise verunsichert oder gekränkt fühlst) und dem bewusst entgegenwirken.

Schlusswort

An dieser Stelle hast Du Dir den gesamten Artikel zum Thema ‘neue Freunde finden‘ durchgelesen. Ich danke Dir für Deine kostbare Zeit, die Du dafür bewusst investiert hast. Ich habe hier versucht Dir den bestmöglichen Leitfaden an die Hand gegeben, der Dich dabei unterstützen und insbesondere dazu motivieren soll, neue soziale Kontakte zu knüpfen.

Versprich Dir selbst, dass Du nun konkrete Schritte folgen lässt! Deshalb rate ich Dir noch einmal: Druck diesen Artikel aus. Selbst, wenn Du ihn nicht mehr liest, dient er Dir als eine Erinnerung. An Dein Wissen, das Du jetzt besitzt, und Deinen Aufwand, den Du jetzt schon aufgebracht hast. Es wäre einfach schade, so viel Potential ungenutzt zu lassen!

Bedenke: Du hast fast die Kuppe eines gigantischen Berges erreicht. Das Wissen zu sammeln ist der wirklich anstrengende Teil. Jetzt geht es darum, den ersten Schritt zu wagen. Wenn Du das geschafft hast, überwindest Du die Kuppe und es geht nur noch bergab (nicht im negativen Sinne :D).

Du musst quasi nicht mehr in die Pedale treten, weil die positiven Erfahrungen Dich extrem bestärken werden. Wenn Du jetzt unsicher bist, ob Du es schaffst, den ersten Schritt zu wagen, lies einfach noch einmal den obigen Abschnitt dazu durch.

Es geht nicht darum, dass Du beim ersten Mal direkt 20 neue Bekanntschaften machst. Es geht nur darum, dass DU überhaupt AKTIV Etwas machst!

Du bist zu 100% nur Dir selbst verpflichtet. Du weißt natürlich am besten, was gut für Dich ist. Wenn Du aber bis hierhin gelesen hast, scheint das Thema wirklich wichtig für Dich zu sein. Gerade deshalb bin ich überzeugt davon, dass Du es schaffen wirst.

Nutze Dein Potenzial,
Eugen Bellon

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