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6 gute Gründe dafür niemals einen Job anzunehmen

6 gute Gründe dafür niemals einen Job anzunehmen
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Kategorie: Business

Bist Du in Deinem Job glücklich? Wenn ja, dann ist dieser Artikel nicht für Dich. Wenn Deine Arbeit Dich erfüllt und Du Dir nichts Besseres vorstellen kannst, was Du in der Zeit, in der Du für gewöhnlich arbeitest, machen könntest, hast Du im Leben schon mal direkt so einiges richtig gemacht und mir bleibt hier nichts weiter zu tun, als Dich zu beglückwünschen.

Wenn Du Deinen Job jedoch nicht ausstehen kannst, was (oh Wunder!) auf sehr, sehr viele heutzutage zutrifft, solltest Du hier aufmerksam weiterlesen. Es folgt nämlich eine Liste an 6 guten Gründen, weshalb es nicht automatisch eine gute Idee ist, sich irgendwo einstellen zu lassen & für jemand anderes zu arbeiten. (+ ein alternativer Weg zum Ende des Artikels)


1. Begrenzte Erfahrungen

Nicht nur, dass am heutigen Arbeitsmarkt gefühlt bei jedem offenen Jobposten erwartet wird, dass der/die Bewerber/in nicht älter als 20 ist und trotzdem bereits mindestens 15 Jahre Berufserfahrung besitzt, ist das mit der Erfahrung als Angestellter in meinen Augen so eine Sache.

In einer Welt, die immer lauter und lauter nach hochspeziallisierten Fachkräften für jede Art von Job zu schreien scheint, enden immer mehr Menschen in einer Position, in der sie zwar gut oder sogar sehr gut sind in dem, was sie tun, sie aber als Preis für diese Fachkompetenz ein tatsächlich breites Spektrum an Fähigkeiten, Einblicken & (Lebens)Verständnissen bezahlen müssen.

begrenzte Erfahrungen für persönliche Entwicklung

Etwas provokant und salop ausgedrückt kann man hier auch sagen: Viele Menschen werden heutzutage lediglich zu „Fachidioten“ erzogen & ausgebildet.

Dabei stellt das für die Person, die eben nur eine Sache bzw. ein Gebiet sehr gut versteht & beherrscht, nicht nur ein extrem hohes Risiko dar, weil sie – sollte sich der Markt oder die gegebenen Anforderungen verändern – jederzeit wegrationalisiert werden könnte, ohne die Aussicht in einem anderen Aufgabenbereich des Unternehmens Unterschlupf zu finden, sondern, es ist zudem auch ein äußerst limitierender Weg sein Leben zu führen!

In uns steckt so viel mehr Potenzial!

Ohne jetzt abgedroschen klingen zu wollen, bin ich (& wir alle hier bei FlowFinder®) der festen Überzeugung, dass in uns Menschen so viel mehr Potenzial & Kreativität liegt, als es die meisten leider schaffen zum Ausdruck zu bringen. Und ein wesentlicher Grund, weshalb das so ist, ist eben der Job!

Es ist eine Arbeitsstelle, bei der man Tag ein, Tag aus, immer nur dasselbe macht, sagt, denkt und sieht. Bei der man bis auf die Nahrungsaufnahme in der Mittagspause und den gelegentlichen (bei manchen häufigen) Gängen auf das stille Örtchen sich nicht großartig von einem Roboter unterscheidet, welcher gelernt hat eine Aufgabe gewissenhaft zu erledigen.

Und in diesem Automatismus, der heutzutage die Arbeit von so vielen maßgeblich durchdringt, geht der menschliche Geist und damit sein Drang nach Selbstentwicklung & -entfaltung nahezu vollständig verloren.

Um auf den Punkt zu kommen: Die wenigstens Jobs bieten tatsächliche Abwechslung und damit ein breites Spektrum an Erfahrungen, die man wie Puzzleteile auf seinem Weg durchs Leben aufsammeln sollte, um sich selbst, seine Fähigkeiten & seine Stärken zu finden. Viel eher gleichen viele Jobs einer Bärenfalle, die, wenn sie erstmal zugeschnappt hat, einen in eine Endlosschleife aus den immer gleichen Erfahrungen gefangen hält.


2. Ein Leben als Feigling & ewiger Nörgler

Ist Dir eigentlich auch schon mal aufgefallen, dass es jede Menge Angestellte gibt, die sich nahezu pausenlos über ihren Job oder die Kollegen beschweren? Immer sind es da dann die anderen, die an allem Schuld sind oder die scheinbar nichts richtig machen können.

Immer ist es der Kollege oder die Kollegin, die „so blöd ist, dass es bei ihm/ihr für alles zu spät ist!“ Oder es ist der Chef, dem man nur zu gerne eins auswischen würde, weil er oder sie ein echter Vollarsch ist. Für gewöhnlich versucht man im Leben doch die Dinge, die einem nicht gefallen, zu seinem Wohlwollen zu verändern oder diese zumindest auszusprechen, habe ich Recht?

Nicht so im Job! Hier gilt für viele die Devise: Beschweren, jammern, lästern, rumnörgeln oder sogar irgendwelche Intrigen schmieden, aber bloß nichts proaktiv & mutig ändern wollen oder sich vom Chef anmerken lassen!

Der Job als ewige Leier

Mit der Angst im Nacken, dass schwerwiegende Konsequenzen drohen könnten, sollten Vorgesetzte von dem Wind bekommen, was man in Wahrheit über ihn/sie, das Unternehmen, die Aufgabe oder das Projekt denkt, entscheiden sich viele dazu lieber feige hinter dem Rücken anderer Negativität zu verbreiten, um so ihrer Unzufriedenheit & ihrem Frust Luft zu verschaffen.

Und dabei macht diese Negativität dann nicht nur am Arbeitsplatz Halt, sondern sie wird meist auch noch mit nach Hause und in das private Umfeld geschleppt, wo dann der Partner / die Partnerin oder die Freunde sich stundenlang anhören dürfen, wie scheisse es in der Arbeit doch ist. Hier mein gut gemeinter Ratschlag an jeden und jede, der/die sich beim Lesen dieser Zeilen gerade ein stückweit selbst erkennt: Hör auf damit!


3. Ein Leben für das Wochenende & den Urlaub

leben für das Wochenende

Was schätzt Du, frei aus dem Bauch heraus, wie viel Stunden die Woche arbeitet der „Durchschnittsdeutsche“? Laut Statista sind es 43,5 Stunden. Zieht man von den 127 Stunden in einer Woche, 49 Stunden Schlaf ab (7 die Nacht), stellen diese 43,5 Stunden Arbeit stolze 55,8% unserer wachen Lebenszeit dar.

Über die Hälfte unseres Lebens sind wir also am arbeiten!

Was erstmal aber überhaupt nicht tragisch wäre, wenn Arbeit etwas wäre, das einem Freude bereitet und das man gerne tut. Dies ist jedoch bei den meisten Menschen heutzutage überhaupt nicht der Fall. Ganz im Gegenteil.

Die gehasste Arbeitsstelle

Der Job ist für viele der Teil ihres Lebens, zu dem sie sich selbst immer wieder aufs Neue zwingen müssen. Er ist für sie dieses lästige, aber leider dennoch notwendige Übel, das irgendwie sein muss. Davon sind sie zumindest fest überzeugt. Und sein muss es, aus nur einem einzigen Grund: das Gehalt!

Eben dieser Denkansatz führt bei Millionen von Menschen dazu, dass sie, wenn wir mal einen Moment ganz ehrlich sind, über die Hälfte ihrer wertvollen Lebenszeit hier auf Erden gegen Geld eintauschen.

Der Pakt mit dem Teufel

Es ist zugespitzt formuliert fast schon so etwas wie ein Pakt mit dem Teufel, in dem sie ihre Lebenszeit gegen das Wochenende & den gelegentlichen Urlaub eintauschen. Denn das sind dann, sobald der Pakt geschlossen ist, die flüchtigen Momente ihres Lebens, in denen sie tatsächlich leben können. In denen sie sich glücklich fühlen können und all das Geld, dass sie zuvor mit ihrer gehassten Arbeit verdient haben dazu einsetzen können, um sich schöne Momente, Entspannung & Erinnerungen zu erkaufen.

So wird der Job letztlich zu nichts anderem, als einer Fußfessel, die einem 55,8% seiner Freiheit im Leben raubt! Blöd nur, dass diese bittere Wahrheit zu erkennen und diese sie sich dann auch einzugestehen, ziemlich schwierig ist, wenn man das Gefühl hat, dass es da doch jedem & jeder genauso ergeht und das somit vollkommen „normal“ ist.


4. Ein Leben im Durchschnitt & in Stagnation

Persönlichkeitsentwicklung (unser Fokus hier FlowFinder) setzt ja, wie das Wort schon verrät, Entwicklung voraus. Und für eben diese Entwicklung ist vor allem eines notwendig: Erfahrungen.

Wir Menschen wachsen & entwickeln uns persönlich nur dann weiter, wenn wir immer Neues sehen, lesen, hören, fühlen & erfahren. Da aber ein Job bzw. viele Jobs da draußen (um hier fair zu bleiben), wie in Punkt Nr. 1 bereits beschrieben, einem häufig nur ein sehr begrenztes Spektrum an möglichen Erfahrungen bieten können, sieht es für viele Angestellte mit dem persönlichen Wachstum eher mau aus.

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Für sie ist die bittere Realität dann eher die, dass 95% ihres Alltages sich aus dem zusammensetzt, was bereits am Vortag, und auch an dem Tag davor und auch dem davor usw. passiert ist. Das klare Ergebnis, welches sie aufgrund ihres Jobs somit erhalten, ist die Stagnation. Kein Auf und kein Ab. Es ist eine stabile Seitwärtsbewegung des Lebens und ihrer menschlichen Erfahrung.

Viele verkaufen ihr Leben für “Sicherheit & Stabilität”

Klar, viele schaffen es irgendwie ein solches Szenario dann auch noch als positiv für sich zu interpretieren, da sie unbewusst glauben bzw. beigebracht bekommen haben, dass Stabilität & Sicherheit die mit Abstand wichtigste Sache im Leben ist, aber mal so ganz unter uns: Kann das wirklich der Sinn des Lebens sein?

Spreche ich hier etwa nur für mich, wenn ich sage, dass jede Faser & jede Zelle meines Körpers & meines Geistes den Gedanken abstößt, dass das Leben eine vor sich hin dümpelnde Seitwärtsbewegung sein muss? Ich möchte (ohne jetzt abgehoben oder arrogant klingen zu wollen) kein Durchschnittsleben führen und Du, da Du hier gelandet bist und diese Zeilen liest, vermutlich auch nicht!

Ich möchte als Mensch wachsen und so meinem Leben die Chance geben dieses Wachstum immer wieder einzuholen, in dem es mir mehr und mehr Möglichkeiten bietet, die dann eben nicht durchschnittlich sind!


5. Ein Leben voll unerfüllter Träume

ein Leben voll unerfüllter Träume

Eines der bekanntesten & beliebtesten Zitate von Albert Einstein, das auch mir persönlich sehr gut gefällt, lautet ja:

Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.– Albert Einstein

Aber eben genau diesen Wahnsinn, den Einstein da definiert hat, leben unzählige Menschen tagtäglich aufgrund ihres Jobs, ohne es selbst aber überhaupt so wirklich zu realisieren.

In ihrem Inneren träumen sie nämlich still & leise von einem außergewöhnlichen Leben, voll von Luxus, Reisen & tollen Erfahrungen, angefeuert von täglichen Beispielen für diese begehrenswerten Dinge auf Instagram & Co., aber im Äußeren machen sie dann permanent die immer selben Dinge & Routinen, die schlichtweg niemals zu neuen Entwicklungen & Fortschritten führen werden.

Es ist eine Sache, sich etwas zu wünschen oder von etwas zu träumen und sich dann gewappnet mit Fleiß, Mut, Disziplin & Durchhaltevermögen auf den Weg in Richtung dieses Traumes zu machen, eine gänzlich andere ist es, täglich von einem besseren Leben zu fantasieren, aber absolut nichts (Neues) dafür zu unternehmen.

Alles, was bleibt, ist: Ich hätte gerne…

Dabei wird der Job dann der wesentliche Grund bzw. die primäre Ausrede dafür, weshalb es einem einfach an Zeit fehlt, um dieses oder jenes anzupacken und es durchzuziehen. Ich verrate Dir mal was. Alles, was einem mit solch einer Lebensstrategie am Ende mit Gewissheit bleibt, ist eine Sammlung an „Ich hätte gerne…


6. Ein gedeckeltes Einkommen

Dieser Punkt/Grund ist so etwas, wie die logische Konsequenz aus Nr. 4 und lässt sich kurz und prägnant zusammenfassen in: Kein persönliches Wachstum bedeutet auch kein finanzielles Wachstum, geschweige denn Wohlstand & Reichtum!

Ich mein, wie viele Leute da draußen träumen tagtäglich vom finanziellen Erfolg und grenzenlosem Reichtum, weil dieses Bild uns allen permanent wie eine Karotte dem Esel vor die Nase gehalten wird, entwickeln sich persönlich aber keinen Zentimeter weiter?

Das wichtigste Gesetz für Geld & Einkommen

Was Geld angeht, solltest Du deshalb eine sehr wichtige Sache begriffen haben: Geld folgt Mehrwert! Das bedeutet soviel wie: In unserer Welt/Gesellschaft fließt das Geld zu denjenigen, die in irgendeiner Form großen Mehrwert bieten (Ausnahme ist die Politik ;)).

Ich weiß, dass klingt jetzt hart und unfair, aber die bittere Wahrheit ist nun mal, dass eine Person, die keine besonders komplizierte Arbeit ausübt und damit super leicht ersatzbar ist, wirtschaftlich gesehen (nicht ethisch oder moralisch) nicht besonders wertvoll ist, was sich geradewegs auf das Einkommen ausschlägt, dass diese Person verdienen kann.

Persönlichkeitsentwicklung als Werkzeug zum Geld verdienen

Dein Einkommen ist also gekoppelt an Deine Persönlichkeitsentwicklung! Schaffst Du es, Dich, Dein Wissen & Deine Fähigkeiten stets weiterzuentwickeln und damit Deine Position & Austauschbarkeit zu stärken, ist es fast schon garantiert, dass mit der Zeit sich Wege & Möglichkeiten für Dich eröffnen werden, die das Geld, dass Du verdienst, immer weiter steigern.

Bleibst Du hingegen die immer selbe Person, mit den immer selben Fähigkeiten, die die immer selben Aufgaben erledigt, ist Dein Einkommen bis zum Ende Deiner Tage gedeckelt. Hör deshalb auf von mehr Geld zu träumen & sich dieses lediglich zu wünschen und fang an Dich persönlich weiter zu entwickeln. Du wirst sehen, mehr Geld wird dem automatisch folgen! Natürlich nicht schon morgen, aber mit der Zeit!


Was ist aber bitte die Alternative?!

Ich hoffe Du siehst jetzt, dass es ein paar gute Gründe gibt, die gegen einen Job bzw. das Angestelltendasein sprechen. Aber versteh mich hier jetzt bitte nicht falsch. Ich sehe es nicht als meine Aufgabe gegen das Leben als Angestellter zu protestieren. Jeder Mensch sollte für sich selbst entscheiden, welcher Lebensweg der richtige für ihn oder sie ist.

Ebenso wenig möchte ich andere dazu auffordern ihre Jobs hinzu schmeißen und stattdessen dem Staat und damit dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen.

Meine einfache Intention mit diesem Artikel war es, diejenigen, die in diesem Punkt ihrer Persönlichkeitsentwicklung irgendwo da tief in sich diese Neugierde nach einem alternativen Weg zum klassischen Job verspüren, eine gewisse Motivation & Bestätigung dafür zu geben, dieser Neugierde weiter zu folgen und sie zu erforschen.

Denn auch wenn es Dir vermutlich niemals in der Schule, dem Studium oder von den Menschen in Deinem Umfeld beigebracht wurde, gibt es tatsächlich auch die Möglichkeit ein Leben ohne einen klassischen Job zu führen. (Mein Bruder und ich sind dafür nur ein Beispiel von vielen)

Du kannst für jemanden, oder aber für Dich selbst arbeiten!

Und diese Möglichkeit ist eben das Unternehmertum. Es ist der Weg, der verdammt, verdammt herausfordernd ist (da spreche ich aus Erfahrung) und bei dem der Erfolg alles andere als eine Gewissheit ist, der aber dafür keine dieser hier 6 genannten Gründe aufweist.

“Unternehmertum bedeutet einige Jahre seines Leben so zu führen, wie es keiner möchte, um den Rest seines Lebens so leben zu können, wie es keiner kann!

Sein eigenes Business zu starten und es aufzubauen ist in meinen Augen nicht nur das mit Abstand kraftvollste Werkzeug für Persönlichkeitsentwicklung und ein starkes Selbstbewusstsein, weil kaum eine andere Position so sehr erfordert, dass man sein Wissen & seine Fähigkeiten in einem Affenzahn weiterentwickelt, wie die des Unternehmers / der Unternehmerin, sondern darüber hinaus, ist das auch der Weg, der das Leben mit einem tieferen Gefühl von Erfüllung & Bedeutung füllen kann.

Lange Rede, kurzer Sinn. Sollte es Dir im Moment noch so gehen, dass Du Deinen Job eher als ein lästiges Übel, anstatt einer Berufung & damit Erfüllung siehst, wird es höchste Zeit, dass Du Dir über diesen Bereich Deines Lebens mal ernsthafte Gedanken machst und als Konsequenz dessen vielleicht dann harte, aber wichtige Entscheidungen triffst und neue Wege beschreitest.

Wenn das bei Dir der Fall ist, wünsche ich Dir auf diesem Weg jetzt schon mal alles erdenklich Gute und wir werden hier auf FlowFinder zukünftig auch verstärkt neue Inhalte veröffentlichen, die mehr Menschen da draußen dabei unterstützen sollen ihren ungeliebten Job an den Nagel zu hängen und das Hamsterrad zu verlassen!

Wenn das für Dich nützlich und interessant klingen sollte, bist Du natürlich herzlich dazu eingeladen regelmäßig hier vorbei zu schauen. Bis dahin…

Nutze Dein Potenzial,
Alex Bellon

Weiterführende Artikel zu “Lebensweisheiten

Über Alex Bellon

Alex ist Unternehmer, Trainer & Mitbegründer von mehreren Online-Projekten/Firmen, darunter auch FlowFinder® Mehr →

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